Smaragd
„...Aber wenn jene Krankheiten in ihm so überhand nehmen, dass sie sich vor ihrem Sturm nicht zurückhalten können, dann lege jener Mensch den Smaragd alsbald in seinen Mund, damit er von seinem Speichel feucht werde und dass der Speichel von jenem Stein warm werde, und er führe (ihn) oft in seinen Körper ein und aus, und die plötzlichen Überschwemmungen jener Krankheiten werden zweifellos weichen.“ (H.v.B.) weitere Anwendungen, siehe Hildegard-Literatur.
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